SW Balance Board

Die Idee

Alles begann mit zwei Freunden, die Dominic Strobel mit der genialen Idee infizierten, ein Balance-Board zu kreieren. Doch manchmal muss man um die halbe Welt reisen, um eine Idee Wirklichkeit werden zu lassen: Als Dominic im Jahr 2016 im fernen Südafrika Wellenreiter beobachtet, ist das die Geburtsstunde des Yogaboards: Inspiriert von den Wooden Surfboards, schießt ihm die Vision eines „Wooden Balance-Boards“ in den Kopf. Geträumt, getan: In Kapstadt entwickelt Dominic Strobel den ersten Prototyp des heutigen Yogaboards –zu diesem Zeitpunkt rechnet er nicht damit, sein Board eines Tages auf der ganzen Welt zu verkaufen.

Die Erfolgsgeschichte

Gemeinsam melden die beiden Gründer im Dezember 2016 das Patent für ihr Yogaboard an. Unterstützung findet die Patentanmeldung im Rahmen des Förderprogramms WIPANO vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Im Januar 2017 stellen Strobel und Walter schließlich zum ersten Mal ihren Yogaboard-Prototypen der Öffentlichkeit vor –auf der Yogaworld-Messe in München. Das ist der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte: Noch im selben Monat gewinnen die Beiden mit ihrem Yogaboard den ISPO Award 2017 in der Kategorie Gesundheit & Fitness. Schnell entscheiden sich die Geschäftspartner für eine Crowdfunding-Kampagne bei der Plattform Kickstarter, um die Entwicklung der Serienreife des Yogaboards zu finanzieren. Kurz darauf geht eines der Produktvideos viral –und das Feedback ist bahnbrechend: Nach einer erfolgreichen Fundingphase können schon im Mai 2017 die ersten Yogaboards an Kunden verschickt werden. Heute liefertdie Strobel & Walter GmbH weltweit in über 30 Länder.

Konstruktion und Produktion des Yogaboards

Das Yogaboard ist ein Balanceboard, welches durch die geschwungene Unterseite Balance während des Trainings erfordert und dadurch alle Übungen intensiviert. Es überzeugt mit einer innovativen Hohlraumkonstruktion und einem leichten Gewicht von 11 kg bei einer Länge von 178 cm. Je nach Untergrundund Stärke der Unterlage wirkt der Balanceeffekt stärker oder schwächer und ist somit sowohl für Anfänger, als auch für Profis ideal.Strobel & Walter setzen bei der Produktion des Yogaboards auf langlebige und umweltfreundliche Rohstoffe –denn die beiden Gründer wollen hohe Qualität ebenso garantieren wie bewusste Nachhaltigkeit. Klar, dass damit auch die Wahl der Produktionsstätte auf einen regionalen Standort fällt: Sie befindet sich im bayrischen Wiesenbronn in der Nähe von Würzburg bei der Firma Ackermann GmbH. Das Unternehmen steht für ausgeprägte Fachkompetenz und die Realisierung ungewöhnlicher Problemlösungen –„Made in Germany“. Bei der Fertigung kommt hochwertige BauBuche mit stehenden Furnieren für die Oberseite zum Einsatz, während die Unterseite aus sogenanntem 3D-MDF im Hochpressverfahren mit Holzfasern hergestellt wird. BauBuche ist ein Furnierschichtholz aus Buchenholz, das mit einer außergewöhnlich hohen Festigkeit und besonders schönen Ästhetik besticht. Die Buchen stammen aus nachhaltigem, regionalem Anbau und auch der für das Furnierholz verwendete Leim ist umweltschonend.

Wirkung des Yogaboards:

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Experten-Meinungen:

„Das Training mit dem Yogaboard beansprucht die Tiefenmuskulatur, stärkt also die Rumpfmuskulatur und ist super effizient für die Kräftigung des Beckenbodens. Durch den Balanceakt dient es einer verbesserten Gelenkstabilität, fördert die Koordination und Haltung des Körpers.“ (Yogalehrerin Shida Pourhosseini)

„Durch die Instabilität spricht das Yogaboard die tiefenstabilisierende Muskulatur an und ist perfekt aufgebaut: Nicht zu wackelig, aber trotzdem ausreichendinstabil, um eine Challenge zu bieten. Das Board dient allen Sportarten, bei denen Balance notwendig ist: Surfen, Radfahren, aber auch Laufen.“ (Marcel Doll, MA Gesundheitsmanagement und Prävention, Personal Trainer, Studioinhaber)

„Nach dem Training steht man aufrechter und stabiler, weil man die ganze Zeit das Gleichgewicht und die Balance halten muss. Dabei spricht man nicht einzelne Muskeln an, sondern alle Muskeln werden beansprucht. Gerade Bodybuilder mit ihrer ausgeprägten Muskulatur, sind nach ein paar Minuten auf dem Board klatschnass –weil die ganze Muskulatur am Arbeiten ist und das verbraucht viel Energie und damit auch viele Kalorien.“ (Katharina Brinkmann, MA Gesundheits-management und Prävention, Yogalehrerin, Studioinhaberin )

Kontakt: Dani Leitner, danileitner(at)kulturhaus-sighartstein.at, 0660/8833304

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